Mein Ansatz
PEP-Klopftechnik in Lüneburg
Belastende Gefühle lassen sich nicht immer allein durch Gespräche oder Einsicht verändern. Ängste, Anspannung, Wut, Scham oder Selbstvorwürfe können bestehen bleiben, obwohl Sie längst verstanden haben, woher sie kommen.
PEP* - Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie - ist eine leicht erlernbare Selbsthilfetechnik, die neben Gedanken und Gefühlen auch körperliche Reaktionen gezielt in die Veränderungsarbeit einbezieht.
Was ist PEP?
Ein zentraler Bestandteil von PEP ist das sanfte Beklopfen bestimmter Körperpunkte mit den Fingerspitzen, während Sie sich auf das belastende Gefühl oder die Situation konzentrieren.
Ergänzend kommen je nach Thema weitere Elemente zum Einsatz, etwa Augenbewegungen, Summen, Zählen oder Selbstakzeptanzübungen.
Auch Selbstvorwürfe, hohe Erwartungen oder Überzeugungen wie „Ich bin nicht gut genug“ können einbezogen und bearbeitet werden.
So verbindet PEP die Arbeit mit Gefühlen, Gedanken und körperlichen Reaktionen.
Wann kann PEP hilfreich sein?
PEP kann bei unterschiedlichen belastenden Gefühlen und inneren Blockaden eingesetzt werden. Vielleicht erkennen Sie sich in einigen dieser Situationen wieder:
- Ängste oder Panik schränken mich ein
- Bestimmte Situationen wie Auftritte, Arztbesuche oder Fliegen lösen starken Stress aus
- Wut, Scham, Schuld oder Selbstvorwürfe lassen mich nicht los
- Ich fühle mich in bestimmten Situationen plötzlich klein oder hilflos
- Ich stecke in einem inneren Konflikt fest
- Ich möchte etwas verändern, schaffe es aber nicht
- Ich habe mein Problem schon oft besprochen - trotzdem besteht es weiter
Besonders interessant kann PEP sein, wenn Sie Ihr Problem längst verstanden und viel darüber nachgedacht haben - sich emotional aber trotzdem wenig verändert.
Was macht PEP so besonders?
Ein großer Vorteil von PEP: Sie können selbst aktiv werden. Die Klopftechnik ist leicht zu erlernen und kann nach entsprechender Anleitung auch außerhalb der Sitzungen eingesetzt werden.
PEP setzt dabei auf mehreren Ebenen an:
- Belastende Gefühle regulieren - etwa Angst, Wut, Scham oder Schuld
- Selbstbeziehung verbessern - wertschätzender mit sich selbst umgehen
- Blockierende Überzeugungen bearbeiten - hinderliche Denk- und Reaktionsmuster erkennen und verändern
- Selbstwert und Selbstvertrauen stärken
So nehmen Sie nicht nur etwas aus der Sitzung mit, sondern auch ein Werkzeug, das Sie in belastenden Situationen selbst anwenden können.
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*Hinweis: PEP® (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie) ist eine von Dr. Michael Bohne entwickelte und markenrechtlich geschützte Methode. Viele kollegiale Grüße, lieber Michael.
Das hat sich verändert
„Ich weiß jetzt genau, was ich bei meiner Flugangst tun kann.“
Eine Kollegin empfahl mir PEP wegen meiner Flugangst. Anfangs war ich skeptisch und hatte einige Vorbehalte gegenüber der Klopfmethode. Herr Köhnlein blieb geduldig - und ich konnte mich selbst davon überzeugen. Heute weiß ich, wie ich mit meiner Angst umgehen kann und was ich bei aufkommender Panik tun kann.
Steuerberaterin, 52 Jahre
Coaching bei Flugangst
„Ich konnte alte Belastungen loslassen und meinen eigenen Weg gehen.“
Mit PEP habe ich erkannt, wie sehr ich an meinem Thema festhielt und mich damit selbst blockierte. Ich konnte Dinge loslassen, die mich lange beschäftigt hatten, und wieder klarer sehen, was ich für mich möchte. Heute gehe ich meinen eigenen Weg.
Kauffrau, 51 Jahre
Coaching bei Angst und Belastung